AP-NUMMER 2
TITEL Theoretisches, verkehrliches Potential
DAUER 6 Monate
ZIELE

Ziel in AP2 ist die beispielhafte Erarbeitung bzw. Modellierung des theoretischen, verkehrlichen Potentials eines integrativen Vernetzungssystems zur Optimierung von Kinder-Begleitwegen. Dies wird in zwei Modellräumen erfolgen – einmal ein städtisches Umfeld (Wien), einmal ein ländliches Umfeld (eine Region in Niederösterreich) – siehe auch LOI im Anhang.

 

Als „theoretisches, verkehrliches Potential“ wird jene Menge bzw. Anteil an Wegen verstanden, der über den Einsatz des Vernetzungssystems (im theoretisch maximal möglichen Fall) im MIV eingespart werden kann – einerseits über die Verlagerung auf den Umweltverbund, andererseits über die Effizienzsteigerung im MIV (Fahrgemeinschaften).

 

Dies wird exemplarisch für Kinder-Begleitweg zum / vom Kindergarten erfolgen – eine grobe Abschätzung für Kinder-Begleitwege im schulischen Kontext bzw. bei Freizeitaktivitäten ist ebenfalls das Ziel.